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Zeittafel zur Geschichte der Ingelheimer Wasser-, Gas- und Stromversorgung


nach:  Vey, 50 Jahre "Rheinhessische", S. 14/15

Wasser Gas Elektrizität

1811: Errichtung des Marktbrunnens in Ober-Ingelheim

1870: Wasserliefervertrag Nieder-Ingelheim mit Dr. v. Erlanger

1890/91: NI mit seiner Industrie bekommt eine private Gasanstalt der  Stettiner "Chamottefabrik" auf dem heutigen Geländer der "Rheinhessischen" und versorgte auch Gau-Algesheim
1895: 1. Elektr.-Werk in OI durch F. W. Freund, Gärtnergasse

1898/1900: NI errichtet ein Gemeinde-Wasserwerk an Carolinenhöhe und Rabenkopf

1901: OI bekommt eine Wasserversorgungsanlage (mit Hochbehälter am Burgweg)

1900: Fa. Bopp erzeugt Strom für sich und für Frei-Weinheim
1904: Übernahme des Gas- Werkes durch die Gemeinde NI
1905: 2. E-Werk in OI am Hesselweg und elektr. Straßenbeleuchtung in OI
1914: Stromliefervertrag mit Mainz für NI und OI

1906: Wasserwerk Badweg des Wasserversorgungsverbundes "Selz-Wiesbach" (Wörrstadt)

1906: Anschluss von Heidesheim an das Gasnetz von NI

 

1914: Strom aus Mainz für NI und OI

1921-31: erste Brunnen am Hammelacker NI

1920: Fa. Bopp FW bezieht Strom aus Mainz
1923: Benzolherstellung

1928: Frei-Weinheim wird mit Wasser, Gas und Strom aus NI beliefert

1928: Wäschbachteich in NI wird beseitigt

1930: Anschluss des Netzes von OI an das von NI

1930: Lieferung von Gas aus NI nach OI
1. April 1939: 
Nach der Vereinigung zur Stadt werden gemeinsame "Stadtwerke" für die drei bisherigen Gemeinden errichtet, die Vorstufe der heutigen "Rheinhessischen"


 

Gs, erstmals: 24.08.11; Stand: 09.02.17