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Die evangelische Gustav-Adolf-Kirche in Frei-Weinheim und ihre Geschichte

 

Autoren: Alfons Ball und Hartmut Geißler

 

Foto Gs

 

Das Gotteshaus von 1910, in auffälliger Eckposition des alten Dorfkerns ortsbildprägend, gilt als charakteristisches Beispiel für den modernen und zugleich der Tradition verpflichteten Kirchenbau des frühen 20. Jahrhunderts. Die harmonische Wirkung ergibt sich vor allem durch die wohlproportionierten Architekturformen auf engem Raum und die handwerklich qualitätvolle Kombination einheimischer Baumaterialien. Ein mit Schiefer verkleideter Glockenaufsatz nimmt dem steinernen Turm seine kubische Wucht und verhilft so der zierlichen Spitze zur nötigen Höhe. Der Saalbau selbst besteht aus einer kleinen Vorhalle mit steilem Giebel und würdigem Portikus sowie einem nördlich ausgerichteten Schiff, dem niedrige Anbauten, wie Sakristei und Chor, hinzugefügt sind. …

So beschreibt die Texttafel des Historischen Rundganges liebevoll diese ins Auge fallende Kirche an der Rheinstraße.

Protestantische Vorgängerkirchen

Postkartenausschnitt; Foto: AB

Der nun über 100jährige Bau steht in der Nachfolge mehrerer protestantischer Vorgängerkirchen in Frei-Weinheim. Nach der Reformation – in Ingelheim ab 1556 (lutherisch) bzw. 1565 (calvinistisch) – ergaben sich durch die Kriegsereignisse und verschiedenen Besatzungen des 17. Jahrhunderts gemischt-konfessionelle Verhältnisse im Ingelheimer Grund. Die 1698 von der Kurpfälzer Regierung verordnete Praxis simultaner Nutzung der vorhandenen Gotteshäuser verlief nicht ohne Reibereien, so dass der kurpfälzische Landesherr 1705 die Kirchenteilung verfügte, bei der die St. Nikolauskapelle, heute St. Michaelkirche, 1707 an die Katholiken fiel. Für die kleine reformiert-calvinistische Gemeinde entstand daher die Notwendigkeit zum Bau einer eigenen Kirche. Der anfänglichen Verwendung eines privaten Hauses für Gottesdienste und Schulunterricht folgte unter großen Anstrengungen der armen Gemeinde im Jahre 1739 die Errichtung eines bescheidenen Kirchleins in der Kirchstraße, heute die Grundstücke Nr. 11 und 13, unweit von St. Michael (siehe Bild links). Der geostete Bau besaß über dem rundbogigen Portal im Westen einen Dachreiter, in dem zwei Glocken hingen. Er hatte jedoch keine Sakristei, erst ab 1832 eine Empore und eine Orgel. Direkt dabei lag der reformierte Friedhof. Auf dem benachbarten Grundstück entstand 1748 ein reformiertes Schulhaus mit Lehrerwohnung, jetzt das Wohnhaus Ecke Kirchstraße/Schubertstraße.

Wie andernorts existierte auch in Frei-Weinheim eine kleine lutherische Gemeinde. Für das Jahr 1728 sind 19 Lutheraner nachweisbar, 1753 sind es sechs einheimische lutherische Familien, die eine eigene, kleine Kirche erbauten. Sie befand sich an der Ecke Dammstraße/ Rheinstraße, direkt neben dem alten kurpfälzischen Forsthaus, heute Dammstraße 2 und 4. Über deren Aussehen ist nichts überliefert. Lediglich ein Gedenkstein in der hofseitigen Mauer des Anwesens erinnert an den auch als Betsaal bezeichneten Bau:

Informationstafel über den lutherischen Betsaal; Foto: Gs

ANNO MDCCLlll H. AEDES GRATIA DEI IN PIOS USUS EVANGELICO. LUTHERANORUM EX AERE PIORUM EXSTRUCTAE REGNANTIBUS IN IMPERIO S. C. M. FRANC. IN PALATINATU S. E. CAROLUS THEODORUS.

Die Übersetzung der Inschrift lautet: „Im Jahre 1753 wurde dieses Haus zu Ehren Gottes für die frommen Gebräuche der Evangelisch-Lutherischen mit den Mitteln der Gläubigen errichtet, als im Reich seine Kaiserliche Majestät Franz und in der Pfalz seine Eminenz Karl Theodor regierten.“ (Gs)

Als sich die beiden protestantischen Bekenntnisse im Großherzogtum Hessen 1822 zur „Vereinten evangelisch-christlichen Kirche“ zusammenschlossen, wurde das Gebäude nach etwas mehr als einem halben Jahrhundert gottesdienstlicher Nutzung nicht mehr benötigt. Nikolaus Schaurer erwarb das in marodem Zustand befindliche Haus und vereinigte es mit seinem Wohnhaus, der zuvor erworbenen, ehemaligen kurpfälzischen Försterei. Hier eröffnete er 1837 eine dörfliche Gaststätte mit Tanzsaal im Obergeschoss und gegenüberliegendem Gartenlokal unter Platanen, das Gasthaus „Zur Pfalz“, heute ein Friseursalon.


Bauplanung und Ausführung

Seit alters her waren Frei-Weinheim und seine Bewohner den Launen des Rheins ausgesetzt. Bis zum Bau eines funktionstüchtigen Dammschutzes im 19. und 20. Jahrhundert suchte er immer wieder den Ort heim. So z. B. im Frühjahr 1784, als nach plötzlichem Tauwetter eine Eis- und Flutwelle 35 der rund 40 Häuser des Ortes unbewohnbar machte und auch die Kirchen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Der Renovierungsbedarf der reformierten Kirche sollte durch den Verkaufserlös aus der entbehrlich gewordenen, lutherischen Kirche gedeckt werden.

Im Laufe der Zeit wurde das Gotteshaus in der Kirchstraße aber für die wachsende Gemeinde zu klein. Nach der Volkszählung vom 1.12.1910 hatte Frei-Weinheim 882 Einwohner. Von den 442 Frauen und 440 Männern waren 608 katholischen, 267 evangelischen, 7 sonstigen Glaubens.

Da die Bausubstanz in der Vergangenheit sehr gelitten hatte, - das Mauerwerk war feucht, das Holz vom Schwamm ergriffen, der Turm schwankte beim Läuten - entschied man sich für den Neubau der heutigen Gustav-Adolf-Kirche. Bis zur deren Einweihung bedurfte es fast ein Jahrzehnt an Vorlaufzeit, in der Grundstückserwerb, bauliches Konzept, Planung und Auftragsvergabe, Ausstattung zu regeln und vor allem die Finanzierung zu sichern waren.

Ein Kirchenbauverein mit Dr. Hermann Bopp, dem Gründer der hiesigen ehemaligen „Chemischen Fabrik Frei-Weinheim“, gen. Bleiweiß, und dem Lehrer Philipp Dexheimer, Kirchenchordirigent, Organist und Kirchenrechner, an der Spitze trieb das Vorhaben in Zusammenarbeit mit Pfarrer Ritter und Pfarrvikar Döring von Ober-Ingelheim, deren Filialgemeinde Frei-Weinheim bis1958 war, voran. Von den Eheleuten Nikolaus Thorn wurde das Grundstück Ecke Rheinstraße/ Wilhelmstraße (seit 1947 Schubertstraße) erworben, Spendenbriefe gingen an finanzkräftige Persönlichkeiten, Kollektantinnen sammelten auch in den umliegenden Orten von Haus zu Haus, der wohlgesonnene Landesherr, Großherzog Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt, spendete 200,- Mark sowie eine Altarbibel. Als dann der Gustav-Adolf-Verein, heute Gustav-Adolf-Werk, noch einen namhaften Betrag zur Verfügung stellte, konnte gebaut werden.

So erfolgten im Jahr 1909 die Grundsteinlegung sowie die Fertigstellung des Rohbaus mit Turmkreuz und Wetterhahn. Das vom Heimatstil des Darmstädter Kirchenbaumeisters Friedrich Pützer inspirierte Baukonzept der Darmstädter Architekten Mahr und Markwort realisierte einen 21 x 10 m großen, 14 bzw. 28 m hohen Kirchenbau, der im Innern durch die von dem renommierten Frankfurter Kirchenmaler Prof. Otto Linnemann in der farbigen Ornamentik des Darmstädter Jugendstils gestaltet sowie durch harmonische Holzarbeiten bei Kirchenbänken, Kanzel, Emporenbrüstung, der Decke und teilweise farbige Glasfenster mit Szenen des neuen Testaments ausgestattet wurde. Späteren Datums sind das beeindruckende Rundfenster mit Christus als Weltenherrscher in der Rückfront des Altarraumes sowie ein Fensterbild des namengebenden Schwedenkönigs Gustav Adolf links der Eingangshalle. Eine neue Orgel der Firma Walcker aus Ludwigsburg und ein Dreiergeläut der Gießerei Rincker aus Sinn/Dillkreis vervollständigten die Ausstattung, wobei die neuen Glocken bereits an Ostern 1910 läuteten, zur letzten Konfirmation in der alten Kirche, da wegen der Baufälligkeit des alten Turms dessen Glocken nicht mehr genutzt werden konnten. Zur Verbesserung des Gesamtbildes wurde 9. Mai 1910 die benachbarte Hofreite der Witwe Anton Bockius II. erworben und abgerissen.

Die Einweihung am 13. November 1910

Der Rheinhessische Beobachter berichtete anlässlich der Einweihung der neuen Pfarrkirche am Sonntag, dem 13.11.1910, von einer denkwürdigen Festveranstaltung. Zahlreiche Gäste aus der Gemeinde und der Umgebung, besonders dem Ingelheimer Grund, dem Selztal, sowie viele Ehrengäste nahmen daran teil. Die noch junge Selztalbahn (seit 1904), im örtlichen Sprachgebrauch das „Zuckerlottche“ genannt, setzte um 13.30 Uhr einen Sonderzug von Ingelheim nach Frei-Weinheim ein, der Anschluss an eine Zugverbindung von Mainz nach Bingen hielt. Der Besuch der Feier war nur gegen Eintrittskarte mit Platznummer gestattet.

Aus dem noch vorliegenden Festprogrammheft wird der Ablauf der kirchlichen Feier ersichtlich. Ab 14.00 Uhr nahm man Abschied von der alten Kirche, formierte sich zum Festzug durch den reichlich mit Fahnen geschmückten Ort. Im Zug folgten Kinder, Kirchenmusik, Geistlichkeit, Kirchenvorstand und -gemeindevertretung, Ehrendamen mit dem Kirchenschlüssel, Bauleute, kirchliche und weltliche Behördenvertreter, Gustav-Adolf-Verein, der örtliche Gemeinderat, Ehrengäste sowie Frauen und Männer der Gemeinde. Vor der neuen Kirche intonierten sie das Lied „Tut mir auf die schöne Pforte ...“ und zogen nach der Schlüsselübergabe ein. Es schloss sich der Festgottesdienst an, in Anwesenheit von Prälat Dr. Flöring und Dekan Jacob, mit Weiheakt, Predigt des neuen Pfarrers Hugo Scharmann (1910-1951), Ansprachen, Gebet, Gesang, Posaunen- und Orgelmusik sowie Segen.

Die Festlichkeiten endeten direkt danach mit einer weltlichen Feier mit Programm zur Einweihung 1910 Ansprachen und Gesangsvorträgen der Frei-Weinheimer und Ober-Ingelheimer Kirchenchöre im Saalbau Nikolaus Schweickhard in der Dammstraße.

Erst 1911 erfolgte der Bauantrag für eine Einfriedungsmauer, die das Grundstück straßenseitig begrenzt und vor dem Portal halbkreisförmig eingezogen ist. Im selben Jahr wurde das alte Kirchlein versteigert und zur baulichen Nutzung des Geländes abgebrochen. Beim Abriss fand man unter dem Altar einen Grabstein mit einer schwer leserlichen Inschrift, vielleicht das Grabmal eines Stifters. Die Gebeine des bei der Kirche gelegenen reformierten Friedhofs setzte man in einem Sammelgrab auf dem 1841 neu angelegten Gemeindefriedhof bei.

Nach Philipp Dexheimer wurde von den beiden alten Glocken die größere an die Gießerei Rincker verkauft, die das Geläut für die neue Kirche lieferte. Die ältere, kleine Glocke hatte man mit den alten Kirchenbüchern, der Kanzeldecke, der Turmspitze, den Türbeschlägen u. a. aus der alten Kirche im sog. Altertumszimmer der neuen Kirche untergebracht. Deren Verbleib ist heute offen.

Die Kirche im 20. Jahrhundert

Der Erste Weltkrieg forderte auch von dem neuen Gotteshaus sein Opfer. Im September 1917 mussten nach einem bewegenden Abschiedsgottesdienst die beiden größeren Glocken von der Gemeinde zu Kriegszwecken abgeliefert werden. Nach dem Krieg gab man die verbliebene, kleine Glocke für ein neues Gussstahlgeläut in Zahlung, das vom Bochumer Verein für Gussstahlfabrikation gefertigt wurde (August 1921). Es hat wie das Alte den Dreiklang fis-ais-cis. Die größte Glocke wiegt 1000 kg und trägt die Inschrift: „Gottes Wille kennt kein Warum“. Sie war eine Stiftung der Familie Dr. Hermann Bopp zur Erinnerung an ihren während des Krieges durch Flugzeugabsturz zu Tode gekommenen Sohn Heinz. Die mittlere Glocke, 400 kg schwer, ist die Gebetsglocke, worauf steht „Bittet, so wird euch gegeben“. Die kleinste, 225 kg schwer, trägt den Spruch: „Wachet, stehet im Glauben“. Im Zweiten Weltkrieg blieb der Gemeinde ihr Geläut erhalten, da für Heereszwecke nur Bronzeglocken abgeliefert werden mussten.

Altarraum der Kirche vor der Renovierung bei einem Erntedankgottesdienst; Foto: AB

Am 7. August 1960 erlebte das Gotteshaus die Amtseinführung von Pfarrer Helmut Kern, am 6. November das 50jährige Jubiläum, das mit einem Festgottesdienst, anschließender weltlicher Feier im Saal Metzger und einem Gemeindeabend in der Kirche mit einem Vortrag des Kirchenpräsidenten der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Dr. Martin Niemöller, zum Thema: „Evangelische Gemeinde heute“ begangen wurde.

Die Kirche war aber deutlich in die Jahre gekommen. Bei der deshalb notwendig gewordenen Renovierung entschieden sich die Verantwortlichen nach z. T. kontroverser Diskussion für eine Vereinfachung der alten baulichen und dekorativen Gestaltung.

Altarraum nach der Renovierung 1961; Foto: AB

Nach dem Ende des Filialverhältnisses zur Ober-Ingelheimer Burgkirchengemeinde wurden unter Pfarrer Helmut Kern in den Jahren 1960/61 die Linnemannsche Malerei hellweiß übertüncht, der gemauerte Altar durch einen transportablen, hölzernen Altartisch ersetzt, die Kanzel abgebrochen, der direkte Zugang zwischen Altarraum und Sakristei geschlossen, das 1957 gestiftete Christusfenster durch ein modernes Rundfenster ersetzt, neue Hängelampen angebracht, die Heizung erneuert, eine elektrische Läuteanlage installiert und die Orgel erneut überholt. Mit diesen und anderen Maßnahmen strebte man offensichtlich eine Kirche mit neuem Gesicht an.

Ein verblasster Innenanstrich, die hörbar renovierungsbedürftige Orgel u.a.m. machten nach weiteren 30 Jahren erneut Erhaltungsmaßnahmen erforderlich. Bei der Grundsatzüberlegung über einen einfachen Neuanstrich oder eine Wiederherstellung des Kirchenraums nach historisch-traditionellem Vorbild entschieden sich die Gemeindevertreter mit Pfarrer Paul-Gerhard Göbel (1989-1996) unter Mitwirkung der Kirchenleitung und des damaligen Landesamtes für Denkmalpflege für die ursprüngliche Jugendstilausmalung.

Altarraum nach der Renovierung von 1992/93; Foto: Andreas Stopp

Damit korrigierte man die Modernisierung von 1960 und setzte auf eine Restaurierung anstelle der bloßen Renovierung. Die nicht einfache Klärung des ursprünglichen Aussehens und der Verlust vieler der originalen Kirchenausstattungen erschwerten das Vorhaben. Schließlich gelang es dem Restaurator Vitus Wurmdobler, die ursprüngliche Jugendstilmalerei wieder herzustellen - eine späte Wiedergutmachung am Werk Prof. Linnemanns.

Zur Harmonisierung des Gesamteindrucks entwarf Architekt Heinz Beck einen zur übrigen Ausstattung passenden neuen Altar und eine neue Kanzel, wobei er sich weitgehend an den alten Originaleinbauten orientierte. Die neue Kanzel und ihr Aufgang lehnen sich unaufdringlich links an den Chorbogen an. Das alte Chorfenster erhielt wieder seinen angestammten Platz (siehe unten). Der schadhafte Bodenbelag von 1910 aus Korklinoleum, zwischenzeitlich mit Teppichfliesen zugelegt, konnte durch ein dem dunkelgrünen Originalbodenbelag nahe kommendes Produkt ersetzt werden. Die letztmals 1960 modernisierte Walcker-Orgel wurde durch Nikolaus und Förster aus Lich 1992 überholt und modernisiert. Der Spieltisch befindet sich nun an der Emporenseite. Heute präsentiert sich das Gotteshaus nahezu wieder wie zur Erbauungszeit.

Blick vom Altarraum zur Orgelempore; Foto: Andreas Stopp

Die Einweihungsfeier fand am Sonntag, dem 31. Januar 1993, statt. Im Gottesdienst um 10.00 Uhr hielt Oberkirchenrat Dr. Reiner Bertram Predigt. Beim anschließenden Empfang im Paul-Gerhardt-Haus (eröffnet 1983) gab Pfarrer Kern, der ehemalige Propst und einstige Pfarrer der hiesigen Gemeinde, seinen Eindruck mit der Bemerkung wieder: „Die Kirche feiert ihren zweiten Geburtstag!“

Im Jahr 1994 wurde die Außenbeleuchtung für das Altarfenster installiert und zwischen 1994 und 1996 die Anschaffung eines optisch passenden Taufschalenständers für den Altarraum verwirklicht.

Das alte Rundfenster - wieder eingesetzt; Foto: Andreas Stopp

So schloss sich in bemerkenswerter Weise der Kreis von der Einweihung 1910 zur letzten großen Restaurierung 1992/93.

 

Als 2010 unter Pfarrerin Petra Lohmann das 100jährige Jubiläum des Gotteshauses mit vielen Veranstaltungen und Aktivitäten begangen wurde, erschien auch das Jubiläumsbüchlein: Tut mir auf die schöne Pforte. 100 Jahre Gustav-Adolf-Kirche in Frei-Weinheim. Hrsg. v. d. Gustav-Adolf-Kirchengemeinde. Ingelheim, Leinpfad-Verlag 2010.

Darin hat das Mitglied unseres Vorstandes, Alfons Ball, die Geschichte der Gemeinde und der Kirche ausführlich und anschaulich dargestellt.

 

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Gs; erstmals: 08.01.15; Stand: 05.03.17