Sie sind hier:   19. Jahrhundert bis zum Ersten Weltkrieg > Industrialisierung  > Boehringerhäuser

"Boehringer-Heimstätten" in Nieder-Ingelheim


Autor und Fotos: Hartmut Geißler


Die folgenden Fotos zeigen eine Auswahl von "Beamtenhäusern" und "Heimstätten", die seit 1907 für Angestellte und Arbeiter des Unternehmens gebaut wurden, zwischen der Rheinstraße und dem Werk. Zu jedem Hausanteil gehörten "ein Garten und ein Schuppen, in dem Vorräte und Handwerkszeug aufbewahrt und Kleinvieh" gehalten werden konnte (Siebler, Mit Menschen..., S. 70).


1. Ein Doppelwohnhaus, Rheinstraße Nr. 28-30, an der Ecke zur Ilsestraße, die nach Ilse Liebrecht, geb. Boehringer, benannt wurde:

 

2. Ein Doppelwohnhaus in der Albertstraße, benannt nach Albert Boehringer, dem Firmengründer und Ehrenbürger von Nieder-Ingelheim (geb. 1861, gest. 1939); im Hintergrund zwei Werksgebäude:

 

3. Ein Doppelwohnhaus in der Helenenstraße Nr. 14-16; Helene Boehringer war die Ehefrau des Firmengründers Albert Boehringer:

 

4. Späteres Wohnhaus des Firmenchefs Kommerzienrat Albert Boehringer sen. in der Sandstraße:

 

5. Boehringerhäuser als Reihenhäuser auf der westlichen Rheinstraße:

 

Gs, erstmals: 10.03.07; Stand: 29.09.11